Der Monokopter hebt ab und landet auf dem zweiten Platz beim Bundeswettbewerb Jugend forscht

Bild: Stiftung Jugend forscht e. V.

Beim Bundeswettberb Jugend forscht hat Frederik Dunschen mit seinem Projekt - einem Monocopter - einen hervorragenden zweiten Platz im Bereich Technik belegt. Es gelang ihm nicht nur die Technikjury von seinem außergewöhnlichen Projekt zu überzeugen, er errang auch noch einen Sonderpreis des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.

Über zwei Jahre arbeitete er an diesem Projekt und löste dabei vielfältige Probleme in den Bereichen der Aerodynamik, Informatik und Elektrotechnik.

Die Friedensschule gratuliert herzlich zu diesem großen Erfolg!

 

 

Sonderpreisverleihung
Preisträger der Sonderpreisverleihung
Selfie mit Dr. Roland Busch (Chief Technology Officer, Siemens)
Um ihn dreht es sich: der roflCopter
Preisverleihung Bundesfinale
Bundesfinale Preisträger

Und er wirbelt weiter

Foto: Bayer AG

Nach einer erfolgreichen Teilnahme am Regionalwettbewerb konnte Frederik Dunschen mit seinem Monocopter auch beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Leverkusen überzeugen.

Mit seinem einzigartigen Fluggerät gelang es Frederik auch in Leverkusen die Jury zu begeistern. Der Lohn für seine Mühen und die über eineinhalbjährige Entwicklungsarbeit ist die Teilnahme am Bundeswettbewerb Jugend forscht vom 25. bis 28. Mai in Erlangen.

In ihrer Laudatio lobte die Jury besonders Frederiks vielfältiges Wissen über Aerodynamik, Elektronik und Software, sowie seinen souveränen Umgang mit modernen Fertigungsmethoden.

Die Friedensschule freut sich über Frederiks Erfolgt und gratuliert ganz herzlich!

Ein Videoaufzeichnung der Preisverleihung finden Sie hier.

Wild wirbelnd zum ersten Platz bei Jugend forscht

Foto: Witte/IHK Nord Westfalen

Mit seinem Monokopter flog Frederik Dunschen auf den ersten Platz in der Kategorie Technik  beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2017 in Münster.

Über eineinhalb Jahre und zwei Versionen hat es Frederik gekostet, bis der "RoflCopter" flog. Sein Idee war es einen "Rotationsflügler" zu bauen, ein Fluggerät, das aus zwei kreisenden Rotorblättern besteht und sich die ganze Flugzeit über um sich selbst dreht. Diese Art von Fluggeräten ist sehr wenig erforscht und so bestand die große Herausforderung  darin, dieses System aerodynamisch so zu simulieren, konzipieren und zu konstruieren, dass es in der Luft stabil zu halten und zu kontrollieren ist. Dabei musste nicht nur die Technik selbst entwickelt werden, sondern auch die Elektronik sowie die Software für die Flugsteuerung. Das Ergebnis kann man im den Videos unten sehen. In seiner Arbeit stand er immer wieder vor Problemen, die er mit viel Forschungsgeist und technischem Sachverstand löste. Das Ergebnis überzeugt auch die Jury und so darf Frederik sein Projekt beim Landeswettbewerb Jugend forscht vom 3.4. bis 5.4. in Leverkusen präsentieren.

Die Friedensschule gratuliert herzlich.


Bericht der Westfälischen Nachrichten

Fotostrecke der Westfälischen Nachrichten

Fotostrecke der IHK

Das Projekt ist bei Github dokumentiert

Video bereitgestellt vom IT-Projekt-Münster.

Video bereitgestellt von Thomas Konnemann.