Geschichtswettbewerb auf Bundesebene 2017

Seit 1974 gibt es den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten für junge Forscher. Vom Unternehmer Kurt Körber und vom Bundespräsidenten Gustav Heinemann erdacht, steht dieses Unternehmen seither in einer bewährten Tradition. In der Vergangenheit sollten mannigfaltige Themen untersucht werden, z.B. Skandale, Nachbarn, Tiere oder - wie in diesem Jahr - Religion in der Geschichte.
Ein kritischer Umgang mit Geschichte ist nämlich eine entscheidende Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft. Darum ist dieser Wettbewerb so überaus bedeutend für die gesellschaftliche Wirkungskraft, die in den Schulen angelegt wird. In diesem Durchgang des Wettbewerbs waren sogar 535 Schulen beteiligt, die lieferten insgesamt 1631 Beiträge.
Die zehn besten Schulen und die fünf Preisträger auf Bundesebene werden in Berlin vom Bundespräsidenten geehrt. Die FSM hat in dieser Wertung den 5. Platz belegt und mit Hannah Klute (Herr Heeke), Hannah Kalvelage (Betreuung durch Frau Dr. Strieter) und Luzie Glade (Herr Vierschilling), die den 2. Bundespreis gewonnen hat, eine Delegation von Preisträgerinnen entsendet. Ein großer Festtag, der mit einem vorabendlichen Beisammensein in Klärchens Ballhaus feierlich eingeleitet worden ist. (DET)