Generalvikar Dr. Köster besucht die FSM

"Ach, wir haben irgendwie alles gemacht wie immer."
(Lotta aus der 10.5)

Einen besonderen Mittwochmorgen erlebte der Generalvikar in dieser Woche an der Friedensschule mit ihren etwa 1.500 Schülerinnen und Schülern. [Mehr] Eine Begrüßung durch die Schulleitung bildete den Ausgangspunkt für den Besuch der einzigen katholischen Gesamtschule des Bistums. Dann begleitete der Generalvikar den Oasentag der Klasse 6.4 in einem besonderen Gebäude, der Oase. Hier bereiten Schulseelsorger Thomas Laufmöller und Tobias Deutsch die Klasse auf das Thema Eucharistie vor. Diesen Oasentag führen die Schulseelsorger im 6. Jahrgang grundsätzlich an einem Schultag mit jeder Klasse durch. Das stärkt die Klassengemeinschaft und führt in grundsätzliche Glaubensinhalte ein. Die Kolleginnen und Kollegen lernte der Besucher sodann in der 1. Pause beim Kaffee kennen. Vermutlich waren diese 20 Minuten im oberen Lehrerzimmer (OLZ) die lautesten des Besuchs, ca. 80 Kolleginnen und Kollegen im morgendlichen Austausch. So dürfte die nächste Station, die internationale Klasse, etwas mehr Ruhe gebracht haben. Die 23 Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit der Friedensschul-DAZ-Lehrkraft binnendifferenziert je nach Lerntempo des Einzelnen in dieser heterogenen und altersgemischten Gruppe. Im Chemieunterricht der 10. Klasse wurde es dann olfaktorisch anspruchsvoll, Lehrerin Anika Meyer hatte einen Versuch zur Erdöldestilation vorbereitet. Die Schüler und Schülerinnen zeigten sich wenig beeindruckt, es "war wie immer", meinte Lotta auf die Frage, was sie denn in der Stunde erarbeitet hätten. In der 2. Pause konnte Dr. Köster die Freizeitmöglichkeiten der Mittelstufe mit Kickertisch oder Billardplatte kennen lernen. Das Team Soziale Arbeit beaufsichtigt, organisiert oder spricht mit den Jugendlichen oder eben mit den Gästen der Schule. Das sich anschließende Gespräch mit den Eltern hat beim Generalvikar einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. "Besonders eng mit der Schule verbunden" habe er die Elternvertreter erlebt, das sei sehr erfreulich. Und so verabschiedet sich der Besucher und verlässt die Lernstätte nach mannigfaltigen Gesprächen, Eindrücken und vielleicht mit neuen Ideen. [DET]

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