Fastenzeit 2018

Liebe Schulgemeinde!

"Herr, lehre uns beten!"

Das ist eine der zentralen Bitten der Jünger an Jesus.

Als gläubige Juden haben sie sicherlich regelmäßig gebetet und dennoch erfahren sie durch das Beten Jesu eine andere Dimension, eine andere Tiefe. Sie haben erlebt, wie Jesus sich immer wieder zurückzog, Orte der Stille aufsuchte, um so intensiv mit sich selbst und seinem und unserem Vater in Berührung zu kommen.

Beten heißt:

Reden mit Gott in der Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit meines Lebens - und das mit einfachen Worten.

Beten heißt aber auch:

Still sein vor Gott und IHN sprechen lassen.

Im Buch "Der russische Pilger", herausgegeben von Emmanuel Jungclaussen, las ich:

Beten heißt, sich in Gott versenken, die Augen schließen".

Ich möchte Sie einladen, sich mit dem "Vater-unser-Gebet" auf dem Weg zum Osterfest zu machen. Bilder, die Thomas Schulz, ein befreundeter Priester, zu den einzelnen Bitten gemalt hat, wollen uns tiefer hineinnehmen in diese kostbaren Worte. Diese Bilder hängen in der

St. Stephanuskirche, in der Aula und in der Oase der Friedensschule.

Ich freue mich sehr, mit Ihnen und den vielen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen, diesen geistlichen Weg gehen zu dürfen.

Ich möchte Sie einladen, sich mit dem "Vater-unser-Gebet" auf dem Weg zum Osterfest zu machen. Bilder, die Thomas Schulz, ein befreundeter Priester, zu den einzelnen Bitten gemalt hat, wollen uns tiefer hineinnehmen in diese kostbaren Worte. Diese Bilder hängen in der

St. Stephanuskirche, in der Aula und in der Oase der Friedensschule.

Ich freue mich sehr, mit Ihnen und den vielen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen, diesen geistlichen Weg gehen zu dürfen.

Mögen wir die Liebe und Menschenfreundlichkeit unseres Gottes immer wieder suchen und daraus leben.

Ostern feiern heißt, die Liebe Gottes erkennen und auf sie vertrauen - sie ist größer und stärker als der Tod.

Ihr

Thomas Laufmöller (Schulseelsorger)