Rom war eine Reise wert

Dass an der Friedensschule die Schülerinnen und Schüler, die ab Klasse 6 oder 8 Latein angewählt haben, im 11. Jahrgang nach Rom fliegen, hat inzwischen lange Tradition.

So machten sich auch in diesem Jahr 38 Schüler auf den Weg in die ewige Stadt, um sowohl das antike Rom, das Zentrum des römisch-katholischen Glaubens und nicht zuletzt diese pulsierende europäische Hauptstadt näher kennen zu lernen. Untergebracht in einem Kloster mitten im historischen Zentrum Roms war es bei der großen sommerlichen Hitze oft nicht einfach, zwischen dem Wunsch nach luftiger Kleidung und dem Zwang zu angemessener Kleidung beim Besuch der großen Kirchen den richtigen Weg zu finden.

Insgesamt waren die Schülerinnen und Schüler auf jeden Fall beeindruckt von der architektonischen Wucht dieser Stadt. Egal ob es die Tempel, die Basiliken oder Triumphbögen auf dem Forum, das Colosseum oder das Pantheon waren, die antike Hafenstadt Ostia, ob es die großen Kirchen wie der Petersdom, die Lateran-Basilika oder Santa Maria Maggiore oder die eher touristischen Ziele wie die Piazza Navona, der Trevibrunnen oder die Spanische Treppe mit der angrenzenden Villa Borghese waren, alles hat einen tiefen Eindruck in den Köpfen hinterlassen.

Nicht zu vergessen bleibt die gute Stimmung in der Reisegruppe, der kein Weg zu weit und keine Strapaze zu viel war. Umso verdienter war dann die Freizeit an den Abenden, bis das Kloster pünktlich um 23 Uhr seine Pforten schloss.

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