Arbeitsgemeinschaften an der Friedensschule

Um den unterschiedlichen Begabungen, Interessen und Neigungen der Schüler Rechnung zu tragen, hat die Friedensschule eine verstärkte individuelle Förderung ihrer unterschiedlichen Begabungen und Neigungen in Form von Arbeitsgemeinschaften vorgenommen.

Diese Arbeitsgemeinschaften sind eine Form schulischer Freizeitaktivitäten, die eine Bindung verlangen. Mit der Auswahl, die der Schüler aus den verschiedenen Angeboten trifft, legt er sich auf eine bestimmtes Angebot für einen bestimmten Zeitraum oder bis zu einem Ergebnis auch auf eine bestimmte Gruppe fest.

Dabei unterscheidet die Friedensschule zwischen den so genannten Pflichtarbeitsgemeinschaften für die Jahrgänge 5 bis 10, die im Stundenplanraster gleichrangig zum Pflichtunterricht berücksichtigt sind, und den so genannten freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, die hauptsächlich am Donnerstags nachmittags stattfinden. Die Pflichtarbeitsgemeinschaften werden eineinhalbstündig stufenspezifisch angeboten. Die Friedensschule bietet für die Sekundarstufe I eine große Zahl von ihnen an, die jeweils vor der Mittagspause stattfinden, und zwar für den 5./6. Jahrgang montags, für den 7./8. Jahrgang mittwochs und für den 9./10. Jahrgang freitags. Die Teilnahmeverpflichtung des Schülers an Arbeitsgemeinschaften bzw. an Förderkursen erstreckt sich in der Regel auf ein Schuljahr.

Für genauere Informationen über die Arbeitsgemeinschaften siehe nebenstehende Liste.

Am Donnerstagnachmittag und je nach Möglichkeit auch in den Mittagspausen finden für Schüler aller Jahrgänge freiwillige Arbeitsgemeinschaften statt; hier ist die Teilnahme in der Regel für ein halbes Jahr verpflichtend. Die Angebote dieser Arbeitsgemeinschaften kommen vornehmlich aus den sportlichen, musischen, gestalterischen und handwerklichen Bereichen. Dazu gibt es noch spezielle Angebote, wie  Rechtskunde, Sprachdiplom (DELF), Prüfungsvorbereitung zum First Certificate in Englisch (FCE) etc.