Das Prinzip unserer Arbeit

Das wichtigste Prinzip unserer Arbeit ist, im Alltag unserer Schule die Sensibilität für Gott, der unser Leben trägt und hält, immer wieder neu zu wecken und wach zu halten. Dafür ist es entscheidend, mit möglichst vielen Menschen, die an der Friedensschule leben und arbeiten, in Kontakt zu kommen und miteinander im Austausch zu sein.

Wir wollen das Unsere dazu beitragen, dass sich an der Friedensschule für jede und jeden Leben in seinen unterschiedlichen Dimensionen entfalten kann - so, wie es unserem biblisch begründeten Glauben entspricht. Wir wollen Begegnungsfelder schaffen, Sensibilität für die Anliegen der Menschen zeigen, Menschen da abholen, wo sie stehen, und ganz einfach da sein für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Während ihrer Schullaufbahn an der FSM kommen die Schülerinnen und Schüler nicht nur durch die regelmäßigen Gottesdienste bzw. Kontaktstunden mit der Seelsorge in Berührung, sondern auch durch größere Aktionen: den Oasentag im 6., den Erfahrenstag im 8., Tage religiöser Orientierung im 10. Jahrgang, die Religiöse Schulwoche im 11. und 12. Jahrgang und Angebote für die Oberstufe in der Projektwoche. Durch diese "Wegmarken" soll ein Gerüst entstehen, das den Schülerinnen und Schüler eine Hilfe bieten soll, sich mit ihrer Religiosität (ihrer Beziehung zu Gott, zu sich selbst und zu ihrer Welt) auseinanderzusetzen.

Das Seelsorgeteam

Pfarrer Thomas Laufmöller (1/2 Stelle, davon derzeit 2-3 Std. Unterrichtsverpflichtung)

Pfarrer Martin Ebmeyer (ganze Stelle, davon derzeit 19 Std. Unterrichtsverpflichtung)

Pastoralreferent Tobias Deusch (ganze Stelle davon derzeit 2-4 Std. Unterrichtsverpflichtung)

Die Seelsorgezentren

Für die Seelsorge steht an der FSM ein besonderes Gebäude - die OASE - zur Verfügung. Hier können Einzelne und Gruppen (äußerlich wie innerlich) aus dem Schulalltag aussteigen, z. B. für Gottesdienst und Meditation, Klassenfeste, Spiele und Gespräche in der Mittagsfreizeit, ... Die OASE bietet mit ihrem Angebot an Räumen (Gottesdienstraum, Kaminraum, Küche, Werkraum, Garten mit zwei Ter­rassen), Medien und Spielen dazu vielfältige Möglichkeiten.

Die OASE ist zum einen ein Haus der Stille und des Gebetes, zum anderen ein Haus des schöpferischen Tuns und des zwanglosen Gesprächs, der Begegnung, der Feier und des Spiels. Soll die OASE diesen Zwecken gerecht werden und Raum bieten können, sich auf die Quellen unseres Lebens zu besinnen und aus ihnen zu schöpfen, ist in besonderer Weise gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich, vor allem dann, wenn sich mehrere Gruppen gleichzeitig in dem Gebäude aufhalten. Deshalb ist die Nutzung der OASE  in einer besonderen Hausordnung geregelt.

Die katholischen Schulseelsorger sind für die organisatorische und inhaltliche Koordination und Durchführung aller Aktivitäten in der OASE verantwortlich und bemühen sich um eine ständige Weiter­entwicklung ihrer Nutzungsmöglichkeiten.

Neben der OASE steht im Schulgebäude noch ein weiterer, vornehmlich seitens der evangelischen Schulseelsorge genutzter besonderer Raum zur Verfügung: die ARCHE. Hier haben die evangelischen Schüler/-innen ihren Religions- und Konfirmandenunterricht, und es besteht die Möglichkeit, Gottesdienste, Gesprächsrunden  und besondere Projekte  durchzuführen.

Als weitere Gottesdiensträume stehen die Stephanus-Kirche, die Kapelle des Canisiushauses und die Martin-Luther-Kirche zur Verfügung.

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