Distanzunterricht nach den Herbstferien

Schulleitungsbrief zum Distanzlernen

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

auf diesem Wege möchte das Schulleitungsteam Ihnen und euch die Pläne (Sek I und II) für den Distanzunterricht in der Woche nach den Herbstferien (17.10.-21.10.22) zur Verfügung stellen.

Dazu möchten wir Ihnen/euch einige Erläuterungen geben:

 

  1. Wir sind der Meinung, dass man einen Stundenplan nicht „Eins zu Eins“ als Videokonferenzen abbilden kann. Deshalb haben wir uns entschieden, dass in Hauptfächern drei von vier Stunden und in Nebenfächern eine von zwei Stunden als Videokonferenz angeboten werden müssen. Auch die Tutor*innen-Stunde wird stattfinden, wenn es sie denn im Plan gibt. Für die anderen ausfallenden Stunden sollen von den Lehrkräften Aufgaben gestellt werden, die dann im Homeoffice von den Schüler*innen zu bearbeiten sind. Für die Sek II gilt die Regelung sinngemäß. Diese Schüler*innen erhalten präzisierte Informationen über ihre Stufenkanäle.
  2. Grundsätzlich sollen an langen Tagen (Mo, Mi, Fr) etwa fünf, an kurzen Tagen (Di und Do) drei Videokonferenzen stattfinden.
  3. Da der allgemeine Stundenplan als Grundlage des Distanzunterrichts-Plans nicht veränderbar ist, kann es passieren, dass in einzelnen Kerngruppen mal mehr oder weniger Videokonferenzen an einem Tag stattfinden oder dass es zu größeren Lücken am Tag kommen kann bzw. dass auch im Einzelfall vier Konferenzen hintereinander stattfinden. Dies lässt sich aber leider nicht verhindern, weil die Lehrer*innen an dem Stundenplan fest gebunden und dadurch nicht beliebig einsetzbar sind. Gleiches gilt für Kerngruppen, die in Schienen gekoppelt sind, wie zum Beispiel die Kerngruppen 8.4-8.7 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Dort kann man nicht einzelne Kerngruppen herausnehmen, um ihren Plan zu verbessern, weil sie Kerngruppen-übergreifend in den selben Kursen unterrichtet werden.
  4. Daher ist es aus den in Punkt drei genannten Gründen nicht möglich bzw. nicht erlaubt, dass die Pläne verändert werden. Sie müssen so wie vorliegend stattfinden, weil es sonst zu Überschneidungen oder Ausfällen in anderen Kerngruppen/Jahrgangsstufen kommen kann.

 

Wir hoffen, dass wir Sie im ausreichenden Maße über die Struktur und Entstehung der Distanzunterrichts-Pläne informiert haben. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Herrn Oldenbürger (oldenbuerger@bistum-muenster.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Das Schulleitungsteam