Zahlen und Fakten

 

Die Friedensschule ist eine "katholische Gesamtschule" mit gymnasialer Oberstufe.
 

Die Friedensschule ist seit ihrer Gründung 1969 eine staatlich anerkannte Schule in freier Trägerschaft. Träger ist das Bistum Münster unter der Leitung seines Bischofs Dr. Felix Genn.

Die Schule ist eine integrierte und differenzierte Gesamtschule mit gebundenem Ganztag
 

Die Friedensschule nimmt jedes Jahr zu etwa gleichen Teilen Schüler mit einer Hauptschul-, einer Realschul- und einer gymnasialen Empfehlung auf. Im Jahrgang 5 lernen alle Schüler & Schülerinnen gemeinsam. Im 6. Jahrgang beginnt die Differenzierung in E- und G-Kurse in den Fächern Mathematik und Englisch. Dazu können die Schüler eine weitere, neue Fremdsprache wählen (z. Zt. Französisch oder Latein) oder aus einer Vielzahl von Kursen des Wahlpflichtbereichs auswählen. Im 7. Jahrgang beginnt die Differenzierung in Deutsch. Im 8. Jahrgang werden die 6 Kerngruppen je nach zu erwartendem Abschluss neu zusammengestellt. In jeweils einer Kerngruppe haben die Schüler die Möglichkeit, in nur zwei Jahren (also Klasse 8 und 9) die Sekundarstufe I abzuschließen und damit auf verkürztem Wege in die gymnasiale Oberstufe zu wechseln. Diese Schüler machen dann das Abitur nach 8 Jahren.


Im 11. Jahrgang nimmt die Schule Bewerberinnen und Bewerber anderer Schulen auf, die auf der Gesamtschule die allgemeine Hochschulreife erwerben wollen. Bei über 400 Schülerinnen und Schülern hat die Friedensschule ein breites Angebot in der gymnasialen Oberstufe.
 

Es können schulische und/oder berufliche Abschlüsse erzielt werden, die den Abschlüssen an öffentlichen Schulen entsprechen:

  • Hauptschulabschluss
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Fachoberschulreife
  • Fachhochschulreife
  • Allgemeine Hochschulreife
     

 

Ca. 1500 Schüler/innen besuchen die Schule.  Das Kollegium besteht aus ca. 120 Lehrern/innen und etwa 30 Personen des nicht lehrenden Personals. 

 

Es wird kein Schulgeld erhoben.  

 

Wie an öffentlichen Schulen gilt das Lernmittelfreiheits-Gesetz. 
Fahrkosten werden nach geltenden Richtlinien erstattet